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Ein Beitrag  auf LinkedIn gibt mir heute den Anstoß dafür, endlich offiziell Co-Edu.de bekannt zu machen. Der unerwartete, schlimme Ukrainekrieg hat mich davon abgebracht. Es ist auch wirklich ein komischer Gedanke, dass ich den 22.2.22 als Starttermin für Co-Edu gedacht hatte und an dem Tag die Vorzeichen des Angriffkrieges ab 24.2. zu sehen waren.

Dabei sollten wir doch Alle die Welt zu einem besseren Ort machen wollen! Nachhaltige Entwicklung? Leider werden die #SDG´s gerade massiv mit den Füssen getreten …

Auf jeden Fall stand im Beitrag von Silke Weiss z.B.: „In Zukunft werden zehntausende Lehrer:innen fehlen, … 20.000 – 80.000! Diese Lücke kann nicht mehr allein durch Lehrkräfte gefüllt werden, es werden Quereinsteiger gebraucht!“

Doch das ist nicht alles: Es fehlen bereits deutlich mehr IT-Fachkräfte! Wie also soll digitale Bildung gelingen können? Die Transformation des Bildungssystems ins digitale Zeitalter?

Nun: Davon rede ich* bereits seit 2018 !

*Susanne Braun-Speck, Entwicklerin von Co-Edu.de – Damals schrieb ich Karin Prien und dem Bildungsministerium in SH, hatte Kontakt mit dem #BMBF und auch mit der Staatssekretärin von Dorothee Bär. Das BMBF sagte, auch das wäre Ländersache. Nun, da sind wir also wieder im föderalen #Bildungssystem, welches in vielerlei Hinsicht nicht zielführend ist.

Theoretisch sind auch Digitalpakt-Mittel verfügbar, womit externe Fachkräfte in Schulen bezahlt werden können.

In einer Pressemittellung des BMBF bzw. von Bettina Stark-Watzinger und Karin Prien vom 4.3.22 heißt es zur Beantragung von Mitteln aus dem Digitalpakt: „ … sie verfügen oft nicht über ausreichendes und hinreichend qualifiziertes Personal, um zügig die Mittel beantragen zu können. Hier braucht es unkomplizierte Verfahren und eine Finanzierung externer Beratungskosten. …

Weiterhin steht dort: „Im Digitalpakt waren 500 Millionen Euro zur Förderung von Administratoren geplant, die sich um die digitale Technik kümmern sollen. … Im Zusatzprogramm für Administratoren flossen bisher rund 11 Millionen.

Doch z.B. in der Schleswig-Holsteinischen Digitalpakt-Richtlinie sind Honorare / externe Berater nicht Gegenstand der Förderung (Stand: 11/2020.). Wie hätten sie hier also abgerufen werden können? Im Digitalpakt des Bundes sind aber tatsächlich projektvorbereitende und –begleitende Beratungsleistungen externer Dienstleister…“ vorgesehen, siehe Ziff. 3.2.4, siehe Quelle)

Das heißt: Es ist möglich! Freiberufliche IT- und  Medien-Berater können in Schulen arbeiten!

Ich war in den letzten Monaten überwiegend mit Technik beschäftigt und habe diverse digitale Kunden-Projekte realisiert und Workshops gegeben. Corona war präsent. Jetzt die schlimmen Entwicklungen in der Ukraine (mein Hilfsprojekt: kijuaa.de)

Doch Co-Edu.de ist auch fertig!

Du bist Freiberufler? Referent für digitale Bildung? IT-Consultant? Netzwerktechniker oder Systemadministrator? Trage gerne dein Profil auf Co-Edu.de ein und lasse Dich in Zukunft von Schulen, Schulträgern, Weiterbildungs-Instituten finden und buchen.

Wer sein Profil auf Co-Edu.de sehr informativ und zielgerichtet ausfüllt, kommt mit auf die Startseite!